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Kübra Gümüşay

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Thomas Rohde
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iftar-tagebuch

Ramazan'ın her günü için şartlandırdım bu sene kendimi, bir saniye bile olsa kısa bir çekim yapacağım. Bazı zamanlar sahura kadar aksıyor, bazı günler çekip çekip doyamıyorum. Yine en güzel görüşmelerin, gezilerin bir çoğu kayıtsız kalıyor çünkü onlara kamera lensinden değil bizzat kendim şahit olmak istiyorum. Böylece bu hatıralarla dolu güzelim İstanbulumuzun Ramazan videosu oluştu. Hoşgelmiş. This year I decided to record at least one second a day during the month of Ramadan while wandering through the

zeichnung: kübra gümüsay „Oh, Kübra. Das tut mir so Leid!“, riefen meine Freundinnen alle gleichzeitig als sie mich entdecken. Ich war soeben auf dem Pausenhof zu ihnen gestoßen. Kaum, dass sie mich sahen, ging die Hektik los. Julia blickte sich panisch wild umher und suchte nach einem Versteck für ihren Schokoriegel. Maja stopfte sich hastig die Reste ihres Wurstbrotes in den viel zu kleinen Mund. Schließlich drehte sie sich und versuchte dort die Reste runterzuschlingen. Lisa

Schon den ganzen Tag grummelt mein Bauch. Es ist Fastenzeit und ich sitze im Flugzeug von London nach Hamburg. Eigentlich brauchen Reisende nicht fasten – aber der kurze Flug ist keine beschwerliche Reise. Deshalb faste ich trotzdem. Gleich wird die Sonne untergehen und ich werde essen dürfen. Mein Sandwich liegt auf dem Klapptisch bereit. Ich werde ganz ungeduldig und beobachte durch das Flugzeugfenster den heißersehnten Sonnenuntergang. Ein älteres britisches Pärchen

Etwas sehr verspätet, aber immerhin: Die letzten Fastenbruch-Bilder. Meine letzten Fastentage und das Fest danach (Bayram, Eid bzw. die muslimischen Weihnachten) waren einfach wunderbar. Hamburg - Tel Aviv - Jerusalem - Al Khalil (Hebron) - Betlehem - Tel Aviv - Istanbul - Dalaman - Köycegiz - Dalyan - Istanbul - Hamburg - London. In dem ganzen Städtechaos habe ich leider so einige Male vergessen Iftar-Bilder zu machen. Mein letzter Tag vor der Abreise. Ich

Bevor es am Dienstag gemeinsam mit meiner Schwester in ferne Länder am Herzen der Erde geht, setze ich die Iftar-Tagebuch-Reihe fort. Wie hier schon gestanden habe ich mehrmals das Essenfotografieren verdaddelt. Selbstverständlich gehe ich gleich in die Ecke um mich zu schämen.Tag #7Heute brechen wir das Fasten in einem beliebten türkischen Restaurant im Hamburger Stadtteil Altona. Anlass ist der Abschied einer Freundin, die zum Studieren nach Hannover zieht. Baibai Ebru!Tag #8Home sweet home. Ich lerne:

Aentschuldigong (Sorry) for not updating my blog. Me busy-bee is beeing around the world in search for honey. Well, actually I'm in London right now, searching for a flat - this search turned out to be one of the most underestimated things in my life.However there are some things I'd like to share with you. Like this interview with me published in Polish on Funkhaus Europa. And this interview I had with Mekonnen Mesghena, Head

Heute neigt sich die erste Fastenwoche dem Ende. Ich muss gestehen, es ist nicht einfach in diesem Jahr. Eine richtige Herausforderung. Die Sonne geht erst um ca. 20.30 Uhr vollständig unter. Bis dahin weder Essen noch Trinken, das war besonders am Montag hart, als der Tag um sieben Uhr morgens anfing und wir ihn unter der prallen Sonne Heidelbergs verbrachten. Doch kaum war die Sonne unter, nach zwei Gläsern Wasser war ich bereits satt (oder

Bildcredit: Saqer Alattar Letztes Jahr erklärte ich, was im muslimischen Kopf/Bauch/Leben während des Fastenmonats Ramadan vorgeht und titelte "Alle Jahre wieder". Nun ist es wieder so weit! Seit gestern (bzw. heute - never mind, lange Geschichte) ist wieder Ramadan, der Fastenmonat hat angefangen! Ramadan Kareem! Am Ende des letzten Fastenmonats wünschte ich mir, ich hätte das tägliche Fastenbrechen Iftar fotografisch dokumentiert. Weil es letztes Jahr nicht geklappt hat, knipse ich in diesem Jahr. Täglich wird