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Kübra Gümüşay

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Hanser Berlin

Thomas Rohde
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meinewoerter

Dear readers of this blog, this past year has been a difficult one for me (as it was for many others). I saw hate grow, hateful people occupy our public agenda, rise into power and I fear that more is to come. I grew tired, tired of responding to hateful people. I got sick, sick of watching hate dictate our lives. So I chose to react on my terms. Live my life on my terms. As pathetic as it may

Diese Woche fand endlich eine Konferenz zum Thema Islamischer Feminismus statt ausgerichtet von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Aktionsbündnis muslimischer Frauen. An der Erstellung des Konzeptes habe ich im Auftrag der FES mitgewirkt. Bei dieser ersten Konferenz war uns mir wichtig, zunächst eine internationale Perspektive einzuholen und die Thematik in einen internationalen Kontext zu setzen bevor wir uns auf der nächsten auf Deutschland fokussieren. Anse Tamara Gray aus den USA, die den Eröffnungsvortrag hielt, erklärte den

I wrote this text just a few weeks after I gave birth to our little son. My feelings have changed since, but I still do feel the intensity of that moment, of the realization. And the changes are still ongoing. Every day feels new, different. It's been more than half a year since I've last been flying over the clouds, feeling oddly close but at the same time completely detached from this world – watching it

Abschrift des Vortrags bei der FES Veranstaltung "Wessen Internet? Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz" im April 2015 Die feministische Netzszene lebt in der Illusion inklusiv zu sein – denn tatsächlich bietet uns das Internet bis dahin ungekannte Möglichkeiten der Teilhabe und Partizipation. Minderheiten müssen nicht mehr darauf warten, dass ihnen jemand aus der dominanten Netzöffentlichkeit ein Mikrofon hinhält, um zu sprechen – sie können sprechen, indem sie es einfach tun. Die Inklusivität in der feministischen Netzszene macht

Im aktuellen Missy Magazine (01/15) geht es um großartige Themen - unter anderem aber auch um eines, das längst überfällig war: Hass im Netz. In meinem Beitrag (Bild zeigt Auszüge daraus) geht es um unseren Umgang innerhalb der netzfeministischen Szene. Wie kritisieren wir & warum? Die Gehässigkeit und Missgunst führt zuweilen zur Lethargie, lässt uns verstummen. Sie sind aber nicht einzigartig und lassen sich in ähnlicher Form auch in zahlreichen anderen Netzcommunities (in welcher nicht?)

Als Karlsruhe im letzten Monat nach 12 Jahren endlich das pauschale Kopftuchverbot für Lehrerinnen aufhob, war auch ich sehr froh darüber. Gleichzeitig war klar: Nun liegt es an uns, der Zivilgesellschaft, den weiteren Verlauf dieser Debatte und unserer Normen zu prägen - sie zu Freiheit oder Verboten zu führen. Empörte Stimmen wurden lauter - paternalistische Finger, hoch gestreckt und belehrend. Sigh. Eine Antwort, die musste sein. Nun auch online und hier nachzulesen.

In der aktuellen Die Zeit teile ich ein Gefühl: Hoffnung. Es hat sich etwas verändert in Deutschland. Es ist nicht mehr das Land, das mich vor vier Jahren in die Ferne trieb. Überrascht stellte ich das in den vergangenen Monaten fest, in einer Zeit, in der ich mich oft fragte, ob es denn noch schlimmer werden kann. Verzweifelt blickte ich auf Deutschland, auf die im Stillen brennenden Moscheen, die rassistischen Märsche, niedergeschlagen. Doch inmitten des Chaos,