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Kübra Gümüşay

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Thomas Rohde
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February 2009

Relaunch deluxe. Seit gestern gibt es die tolle (Ex-Ost-West-)Wochenzeitung Freitag auch zeitgemäß - ergo: online. "Wir sind unkonventionell, wird sind respektlos und geben Antwort auf Fragen, die andere schon längst für gelöst halten" sagte Philip Grassmann, Chefredakteur von Freitag. Letzteres stimmt unbedingt: Auf die Frage nach der Zukunft der Print-Medien im Web 2.0 glaubten viele, SpOn sei eine schöne Alternative. Ist er aber nicht. SpOn ist mittlerweile langweilig, öde und Niveau macht Urlaub.Die Wochenzeitung Freitag wird -

Das ist es: Kübras erstes Gezwitscher Eigentlich bin ich schon lange infiziert. Lange ist seitdem ich für den Zuender über Weihnachten twittern durfte. Es war so toll.Doch ich dachte mir: Kübra, hömma auf hier. So. Hast ja schon mit Facebook, studi, Blog und so genug Online-Krams am Hals. Und nun auch noch Twittern? Geht's noch?Das dachte ich und tat ich dann auch - also unterließ das Anmelden beim Twitter. Aber heute, da kribbelten die Finger. Und

Google zeigte in der letzten Viertelstunde bei jedem Suchergebnis "Die Webseite kann Ihren Computer beschädigen" (oder auf Englisch "This site may harm your computer") an und - guess what - innerhalb dieser Viertelstunde wurde eine Massenpanik losgetreten. Bei Yahoo-answers kommentierte jemand sehr passend "The Google broke! Run for the hills!"Die 137 Antworten zu der yahoo-Frage lesen sich wunderbar.PS: Dieser Post ist Post Nr. 101!

Endlich! Das Jugendmagazin FREIHAFEN hat eine neue Homepage. Danke Philip und Wolfgang! Das haben wir gestern mit vier tollen Bands und ganz vielen Gästen gefeiert. Eine Spendendose wurde auch herumgereicht. Morgen auf der Redaktionssitzung werden wir das Geld auszählen - wollte ich gerade schreiben, da rief Andy an und fragte, ob er das Geld nicht heute schon auszählen darf. Neugierde sieg!Und wer heute noch nichts vorhat, der möge doch bitte auf die GAZA-Demo um 14Uhr

"Es wurde ja auch mal Zeit!"Anfang des Jahres startete Deutschlands erster türkischsprachiger Seelsorgedienst Ausgerechnet in der bayerischen Provinz. Besonders türkischen Müttern soll geholfen werden. Ein Interview mit dem Seelsorger Yakup Keskin.

Nico ist derzeit pesoptimistisch - jedenfalls Krieg und Frieden betreffend. Also zynisch oder so. +++ Das ist drei Mal ein bisschen Kaminer. Yey, Kaminer bloggt! Wladimir Kaminer gehört zu den unterhaltsamsten lebenden Schriftstellern, die ich kenne. Seine Sätze sind schön, seine Geschichten auch. Ich habe ihn einmal interviewt - in einer Gruppe von acht (?) Personen und es war furchtbar ätzend. Ich war damals sehr unerfahren und ließ die anderen machen. So fragte einer furchtbar viele Fragen über

Betül hat ihren Mann im Internet kennengelernt. Das ist nicht ungewöhnlich: Immer mehr junge, religiöse Muslime in Deutschland nutzen das Internet zur Partnersuche. Betül* und Tarik* sind seit über einem Jahr glücklich verheiratet. Als sich das junge Pärchen vor zwei Jahren auf einer islamischen Veranstaltung begegnete, war es Liebe auf den ersten Blick. Alles passte, ihre Familien verstanden sich und sie heirateten. Das ist jedenfalls die offizielle Version für die Eltern. Betül und Tarik haben aber ein

"Ich bin doch nicht Hitler", sagte Sascha Anderson im Interview mit mir und Christopher. Das Interview erscheint am 06. Februar im Skandal-Buch, doch als Vorabdruck ist das Interview schon jetzt im DAS MAGAZIN zu lesen. Das DAS MAGAZIN ist die älteste Zeitschrift Deutschlands (1924) und ist auch als "New Yorker des Ostens" bekannt (das Magazin wird größtenteils und hauptsächlich in Ostdeutschland gelesen).Ihr werdet euch jetzt wundern, wer Sascha Anderson ist. Voila, hier die Erklärung:Alexander,

Mit dem Uni-Start kam das Übel. Entweder liefen irgendwo rücksichtslose Bazillenschleuder herum und haben mich angesteckt oder mein Immunsystem war nach nur 6 Stunden Schlaf am Wochenende zu geschwächt für das Hamburger Eis-Wetter. Wie auch immer, ich bin jetzt krank. Die 8Uhr-Vorlesung musste dran glauben. Was aber nicht so schlimm ist, denn die Vorlesung ist furchtbar. Folien ablesen kann ich nämlich auch Zuhause. Zusammenhangslose Endlos-Sätze hervorbringen möchte ich dagegen nicht können.Eigentlich wollte ich gar nicht