Kontakt:
Kübra Gümüşay

c/o Hanser Berlin – Lehrter Straße 57, Haus 4, 10557 Berlin

Büro betreut von Julia Obermann

office@guemuesay.com
Bürozeiten: dienstags 9.00 – 13.00 + donnerstags 9.00 – 13.00

Bei Interviewanfragen, Lesungen und alle anderen Fragen zu meinem Buch “Sprache und Sein”
hilft Ihnen gerne mein Verlag weiter:

Hanser Berlin

Thomas Rohde
thomas.rohde@hanser.de, +49 30 252 948 015

Ich war schon ganz enttäuscht, dass nichts aus Frankreich kam. Princess Hijab (siehe oben) kennen wir alle schon, die Graffiti-Künstlerin, die Reklamepüppchen ein Niqab verpasste. Aber nach dem Niqab-Verbot im Juli dieses Jahres war künstlerisch-rebellisch nichts Nenneswertes zu verzeichnen. (Vom Gegenteil lasse ich mich in den Kommentaren nur zu gern überzeugen.)Jedenfalls war ich ganz entzückt, als ich ein Video der Niqabitches entdeckte. Zwei rebellische Französinnen - obenrum vollverschleiert mit Niqab, untenrum Minirock und Stöckelschuhe. So

Und wieder ist die taz Vorreiter. Vor allem, wenn es darum geht, auch mal jene zu Wort kommen zu lassen, die noch nicht gehört worden sind. Vor einigen Wochen erschien bereits das Interview mit Melih Kesmen von StyleIslam zu dem Thema Islamophobie. Gestern erschien nun das taz-Interview mit mir, als kopftuchtragende Muslimin und Bloggerin, zum gleichen Thema: Islamophobie. Hier einige Auszüge: taz: Die öffentliche Debatte über den Mord an Marwa ist fast verstummt. Spielt das Ereignis für

Der Fall Marwa E. hat eine hohe Symbolkraft. Das haben nur Wenige verstanden und nur die Wenigsten richtig zu Nutzen gewusst. Wer eine Zusammenfassung des Falls Marwa E. lesen möchte, Kathrin hat hier eine sehr gute geschrieben. Omar hat auf seinem Blog bereits einen wichtigen Schritt gemacht und die Muslime zur Besonnenheit aufgerufen. Einige sind emotional geladen, andere erzürnt. Zum Teil verständlich. In den vergangenen Tagen wurde in Deutschland viel versäumt. Der Fall

Unterschiede trennen uns nicht, sie verbinden uns Strangers (2002) ist ein wunderbarer Kurzfilm von den zwei talentiersten Jung-Regisseuren Israels, Erez Tadmor und Guy Nattiv. Die beiden Regisseure arbeiten ganz ohne Worte und erzeugen mit viel Symbolik eine Spannung zwischen den Charakteren: Zwei junge Männer in der Pariser U-Bahn finden sich inmitten des israelisch-arabischen Konfliktes wieder - bis ihre Unterschiede sie nicht trennen, sondern verbinden. Strangers gehört zu jenen Filmen, von denen man sich nicht nur mehr

Shoe-Revoluzzer ll wird regelmäßig erweitert um Schuh-Bildchen.Dankeschön an Vanne für den mutigen Anfang und an Lotti und Ina für das zweite Bildchen.Nehmet euch die Damen als Vorbild. Vanne weiß, die Gummischlappe tut besonders weh. Gute Wahl! Und Ina schickt Küsschen hinterher. Den Schuhen natürlich.

Alle Welt spricht von Muntadar Al-Zaidi, dem Iraker, der George W. Bush mit seinen Schuhen (Größe 43-44) bewarf.Und ich unterstütze ihn. Entschuldigt bitte die nichtvorhandene Qualität. PS: Ich wünschte, ich könnte zielen.Nachtrag: In YouTube kommentierte jemand die Shoe-throw-Aktion so: "Just when everyone was doubting the "mass destruction weapons" theory. Bam!"Nach-Nachtrag: Krass sind die Leute schnell. Es gibt jetzt das Spiel "Can YOU throw a shoe at Bush?" Can you? Probier's hier.Nach-Nachtrag: Oskar ist furchtbar schnell. Alle wichtigen