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Kübra Gümüşay

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Thomas Rohde
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Auf Franks staubigem Papierstapel lag ein Zettel. Ein türkisches Lied stand darauf in Schreibmaschinenschrift geschrieben. Ein bisschen Geschichte, Vergangenheit und Erinnerung hielt ich in den Händen. "Wert der Heimat" lautete die Überschrift. "Sie setzten mich in einen Zug in der Türkei", sang Metin Türköz, "grüßt mir die Frau und die Freunde." Die zweite Strophe begann er mit: "Für meine drei Kinder habe ich diesen Weg eingeschlagen

Başkasın sen her geldiğimde, başkasın sen her bakışımda. Ama belki bunları sende düşünüyorsun benim her gelişimde. Istanbul, Fatihde ve yakınlarda, Mart/Nisan 2012 :ich weiß nicht, in welchen von Euch Sprachen, der Gedanke zuerst in meinem Kopf war:   Jedes Mal, wenn ich da bin, bist Du anders. Aber vielleicht denkst Du ja das Gleiche. Jedes Mal, wenn ich da bin Istanbul, in und um Fatih, März/April 2012

drawing by me. Mal unter uns. Wenn ich schon Rassismus und Islamophobie in der Gesellschaft anprangere, dann muss ich bitte schön auch über die vielen Probleme innerhalb der muslimischen Gemeinden sprechen, nicht wahr? Ein bisschen auf die Köppe der Muslime hauen. Na klar, her mit der schmutzigen Wäsche! Eine sehr beliebte schmutzige Wäsche ist ja der Sexismus, das Patriarchat und die unterdrückten Frauen der Muslime. Darum ging es kürzlich auch im Artikel der ägyptisch-amerikanischen Journalistin und Aktivistin

one of the countless awesome dialogues (edited screenshot from "twelve angry men"). It was the title that prevented me from watching this movie for all those years: Twelve Angry Men. I could only think of boring adventures by pseudo-heroic action figures. At one point I bothered researching the movie and realised that it might actually be interesting. Twelve jurors are about to file an 18-year-old Mexican-American, guilty of murdering his father.