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Kübra Gümüşay

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Thomas Rohde
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An Tagen wie diesen, da möchte man mitten auf der Straße, mitten im Menschenstrom, stehen bleiben und rempeln. Schütteln und rütteln. Aufwecken. Verdammt nochmal! schreien, warum vergessen und verdrängen wir? Am liebsten jemandem eine scheuern, die Wut aufkochen lassen, innerlich brodeln und doch resignieren. Die Luft ist raus.Es ist immer das Gleiche: Ein Unrecht, ein Krieg geschieht. Die Zahlen und Bilder richten die Härchen auf den Armen auf. Kaum ist der anfängliche Schock überwunden,

Das sind wir im Gruppenfoto - Jens Bergmann und Prof. Pörksen in der Mitte und wir 28 Studenten drumherum. Endlich, endlich - seit Freitag gibt es offiziell das Buch "Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung" und ab dem 09.02 im Handel. Ein Buch, zwei Herausgeber, 28 Studenten und 29 Interviews mit Prominenten, die Skandale produzierten, verursachten oder in jene verwickelt waren: Opfer, Täter, Beobachter.Die beiden Herausgeber Prof. Bernhard Pörksen (Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen) und

Relaunch deluxe. Seit gestern gibt es die tolle (Ex-Ost-West-)Wochenzeitung Freitag auch zeitgemäß - ergo: online. "Wir sind unkonventionell, wird sind respektlos und geben Antwort auf Fragen, die andere schon längst für gelöst halten" sagte Philip Grassmann, Chefredakteur von Freitag. Letzteres stimmt unbedingt: Auf die Frage nach der Zukunft der Print-Medien im Web 2.0 glaubten viele, SpOn sei eine schöne Alternative. Ist er aber nicht. SpOn ist mittlerweile langweilig, öde und Niveau macht Urlaub.Die Wochenzeitung Freitag wird -

Das ist es: Kübras erstes Gezwitscher Eigentlich bin ich schon lange infiziert. Lange ist seitdem ich für den Zuender über Weihnachten twittern durfte. Es war so toll.Doch ich dachte mir: Kübra, hömma auf hier. So. Hast ja schon mit Facebook, studi, Blog und so genug Online-Krams am Hals. Und nun auch noch Twittern? Geht's noch?Das dachte ich und tat ich dann auch - also unterließ das Anmelden beim Twitter. Aber heute, da kribbelten die Finger. Und