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Furchtbar. Mehrmals täglich mutiert Toffer B. zu einem "Nnnne?!"-Monster. Das geschieht dann so: Sobald die akademische Viertelstunde zur Pause schlägt und wir den Seminarraum verlassen, vibriert das Monster in Toffer B.s Tasche, er drückt auf den grünen Kopf und die Mutation beginnt. Erst erhöht sich seine Stimme um einige Oktaven, dann zappelt er herum und lässt die geschockt umstehenden Kommilitonen seine Sachen tragen, schließlich bringt er nur noch alle 2 Minuten ein "Nnnne?!" heraus. (daher auch: "Nnnne?!"-Monster)

Ein schöner Film vom Hamburger Kurzfilmfestival"Jimbo ist 13 Jahre alt und liebt Sarah Jane. Ganz egal was passiert: Gewalt, Chaos oder Zombies - nichts kann ihn davon aufhalten, sie zu erobern.", erklärte die Moderatorin des Kurzfilmfestivals bevor sie uns in der Dunkelheit mit dem gruseligen Liebesfilm allein ließ. Wir sahen also einen wunderbaren Kurzfilm, einer der besten des Festivals, wie ich finde. Wie schön, dass Björn ihn auch bei YouTube gefunden hat! Meine Lieblingsfigur ist übrigens der

Nie, nie hätte ich gedacht, dass ich mal mehr verstehe von Fußball. Jahrelang sind sämtliche Fußballspiele kalt an mir vorübergezogen. Nur halbherzig und aus Gruppenzwang hab ich mir teilnahmslos die WM ageschaut. Allein zu dem Lied der Sportfreunde Stiller hab ich mitgesungen - ein Leben leicht und sorglos.Da kommt das Unheil angeschossen: die EM 2008. Aus unerfindlichen Gründen begreife ich plötzlich, wieviele Spieler eine Mannschaft hat (11), wie lang ein Spiel dauert (90 min.) und

Die neue FREIHAFEN widmet sich in ihrer neuen Ausgabe einem Thema, an das Menschen nur sehr ungern denken, weil sie gerade jenes sowieso nur ungern und selten tun: Denken. Schön verpackt in das Wörtchen "DENKMAL" wirkt das Titelthema weniger abschreckend. Dringend lesen und gerne kommentieren - noch lieber: Mach mit! Als AutorIn, FotografIn, LayouterIn, GrafikerIn, OrganisatorIn! (mitmachen(äht)freihafen.org) Hier also das Editorial - Viel Denk- und Lesevergnügen! Moin Moin  Sorglos würden wir heute leben, wenn der Mensch nicht zum

... müsste man den derzeitigen US-Präsidenten fragen und bekäme ausweichend zur Antwort, er weine jede Nacht.     "I've got God's shoulder to cry on. And I cry a lot. I do a lot of crying in this job. I'll bet I've shed more tears than you can count, as president." --George W. Bush, as quoted by author Robert Draper in Dead Certain Tagein, tagaus weinen tausende unschuldiger Menschen im Irak. Unschuldig - wohlgemerkt. Da liegt ein zentraler Unterschied

Schrecklich, was einem immer alles so passieren kann. Ich müsste mittlerweile eine platte Boxernase haben - so oft bin ich nun schon über tolle Bücher und Filme gestolpert. Ab und an will ich euch also mit Buch- und Filmempfehlungen zuposten. Nehmt es mir nicht übel, schließlich riskiere ich beim Stolpern Nas' und Aug' für euch. Also gebt Acht und fallt nicht selbst auf die Nase! Sonst seht ihr so aus:(Für den leider sehr unwahrscheinlichen Fall das Cher

... machte es vor einigen Stunden hinter meinem Wagen und ein 5er-BMW war bei mir eingekracht. "Ahh, ein Autounfall!" war mein erster (sehr lauter) Gedanke, der zweite: "Mein Leben ist eine Soap." Damit konnte ich mir Mareikes Geburtstag abschminken (Herzlichen Burzeltag an dieser Stelle!). Panisch stieg ich also aus dem Wagen und lief auf den BMW-Fahrer zu, der bei diesen Fahrkünsten seinen Führerschein wohl bei Ebay ersteigert haben muss. Offensichtlich hatte ich Recht mit dieser Vermutung,

Deutsche Fußballer in der türkischen Nationalmannschaft sind uns ein gewohnter Anblick. Ein sehr schmerzlicher jedoch für unsere Bundeskanzlerin: "Das zu sehen, versetzt mir einen Stich ins Herz.", erklärte Angela Merkel am Montag - zu meinem Erstaunen. Noch verblüffender dann ihre Bekundung, man müsse sich mit der tiefen Verbundenheit der Deutschtürken zur Türkei abfinden und damit umgehen lernen. Zugegeben, ich leide nicht unter einem solchen Heim-/Fernweh, doch: Ich war sehr gerührt von so viel kanzlerscher Empathie. Just in diesem

1. Mai in Hamburg 2008, Bild von Evgeny Makarov Die Sonnenbrille, wo ist sie nur? Die UV-Wellen prallten voll auf mein Gesicht und verwehrten mir den Blick auf die andere Straßenseite. Kaum hatte ich sie tief in meiner Tasche gefunden, da sprang das Ampelmännchen auf grün. Mir radelte eine etwas ältere, bonzige Dame entgegen. Bonzig, weil klischeehaft: Polo-Shirt, pinker Pullover über die Schultern geworfen und vorne lässig-reich zugeknotet, Perlenkette am Hals und -stecker an Ohren. Da

“If I didn’t define myself for myself, I would be crunched into other people’s fantasies for me and eaten alive.” – Audre Lorde   Seit Jahren erfahre ich immer wieder die gleichen Vorwürfe, die sich mitunter gegenseitig ausschließen. Für die einen ist mein Einsatz für eine plurale Gesellschaft, meine konstruktive Kritik an Regierungen oder Missständen in religiösen Gemeinschaften Apostasie, für andere Apologie - für die einen bin ich eine abtrünnige Ungläubige, für andere ein islamistisches U-Boot. Für die