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Kübra Gümüşay

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Thomas Rohde
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meinewoerter

Mein letztes Interview gliedert sich wunderbar in meine Freak-Liste ein: Anlässlich des Welt-Astra-Tages führte ich ein Pseudo-Interview mit dem Hamburger Bier, Astra. Wenn das nicht komisch genug ist, dann hier bitte die Hintergrundinfo, dass sich mein Bier-/Alkohol-Wissen auf das Wissen um deren bloße Existenz begrenzt. Für alle ebenfalls bierfreien Exoten: "Was dagegen?" ist DER Werbespruch der Astra-Biermarke.

Es scheint sich bei mir wohl so ein Faible für Interviews mit ungewöhnlichen Menschen herauszukristallisieren.Nach dem Ufo-Menschen, einem aufbrausenden Schweinske-Filialleiter nun ein Botschafterkandidat für die ostfriesischen Inseln.Übrigens ist das eine schöne Gelegenheit eure künftige Diplomatenkarriere in Angriff zu nehmen. Die ostfriesischen Inseln sind ein schneller, schmerzloser und direkter Weg zum privilegierten Leben: hier.Das Interview mit einem der vielen Botschafter-Kandidaten (eurem künftigen Konkurrenten), hier.Morgen erscheint ein Porträt mit einem Rollenspiel-Spieler auf Deutschlands größtem Fantasy-Rollenspiel-Festival. Toller Typ.

"Irgendwann erzählte mir meine Großmutter, dass sie mir als Kind jeden Abend ganz lange die Haare streichelte - damit sie nicht kraus werden." Eine Anekdote aus dem Leben eines Deutsch-Sudanesen, der mit weißer Großmutter, weißer Mutter, weißem Stiefvater und weißer Steifschwester im Bonzenviertel Eppendorf der einzige Schwarze weit und breit war. Die Großmutter, in Nazi-Deutschland aufgewachsen, kürte den Jungen zum Lieblingsenkelkind. Die abendlichen Haarestreicheleinheiten sind vorbei: Das Lieblingsenkelkind hat heute tatsächlich glattes Haar und ist bekannt unter

Es ist so weit, es ist so weit. Die neue FREIHAFEN ist da!Ich empfehle: Die Fotoserie. Mir war ganz schwindelig. Man prüfe nach, warum.Moin Moin,Der Mensch kann nun mal nicht anders. Er zieht das Risiko förmlich an: Er besteigt den Mount Everest, fliegt auf den Mond, fährt Auto und kippelt. Das Risiko birgt Gefahr und Gefahr bedeutet zerreißende Spannung. Weil wir ein wenig Spannung in euer Leben bringen wollen, taufen wir das 24. Heft „Auf

Die neue FREIHAFEN widmet sich in ihrer neuen Ausgabe einem Thema, an das Menschen nur sehr ungern denken, weil sie gerade jenes sowieso nur ungern und selten tun: Denken. Schön verpackt in das Wörtchen "DENKMAL" wirkt das Titelthema weniger abschreckend. Dringend lesen und gerne kommentieren - noch lieber: Mach mit! Als AutorIn, FotografIn, LayouterIn, GrafikerIn, OrganisatorIn! (mitmachen(äht)freihafen.org) Hier also das Editorial - Viel Denk- und Lesevergnügen! Moin Moin  Sorglos würden wir heute leben, wenn der Mensch nicht zum