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Relaunch deluxe. Seit gestern gibt es die tolle (Ex-Ost-West-)Wochenzeitung Freitag auch zeitgemäß - ergo: online. "Wir sind unkonventionell, wird sind respektlos und geben Antwort auf Fragen, die andere schon längst für gelöst halten" sagte Philip Grassmann, Chefredakteur von Freitag. Letzteres stimmt unbedingt: Auf die Frage nach der Zukunft der Print-Medien im Web 2.0 glaubten viele, SpOn sei eine schöne Alternative. Ist er aber nicht. SpOn ist mittlerweile langweilig, öde und Niveau macht Urlaub.Die Wochenzeitung Freitag wird -

Nico ist derzeit pesoptimistisch - jedenfalls Krieg und Frieden betreffend. Also zynisch oder so. +++ Das ist drei Mal ein bisschen Kaminer. Yey, Kaminer bloggt! Wladimir Kaminer gehört zu den unterhaltsamsten lebenden Schriftstellern, die ich kenne. Seine Sätze sind schön, seine Geschichten auch. Ich habe ihn einmal interviewt - in einer Gruppe von acht (?) Personen und es war furchtbar ätzend. Ich war damals sehr unerfahren und ließ die anderen machen. So fragte einer furchtbar viele Fragen über

Meine überschwängliche Reaktion auf Sieben Leben war - na ja - überschwänglich. Damit ihr, solltet ihr den Film kucken, nicht maßlos enttäuscht werdet, hier noch eine Filmkritik, die sehr viel kritischer ist. Und vielen Kritikpunkten kann ich nur zustimmen. Die waren mir, der Ach-ich-rezensier-mal-Rezensentin, gar nicht so bewusst. Aber Achtung: Die verlinkte Rezension enthält Spoiler.Manchmal verderben einem verreißende Filmkritiken die Lust auf einen Film. Nein, sie tun es immer. Denn während man den Film kuckt,

Ein bisschen Nostalgie: So sah die erste Neon aus.Heute schaut sie zum Glück schöner drein.Juni 2003 © neon.de Gestern war ich auf einem Medienworkshop von AIESEC. Nach dem ersten Vortrag, wollte ich nur noch schnell raus: Alles deutete daraufhin, dass sich dieser Tag ausschließlich um Marketingstrategien und BWL-Krams kreisen würde. Nicht wirklich mein Lieblingsthema. Doch dann kam die Dame, die meinen Workshop leiten würde: Antje Schlünder, Verlagsleiterin von NEON. Sie hatte weder eine PPP, noch

Was ich außerdem loswerden wollte: Das vorletzte Süddeutsche Zeitung Magazin ist hervorragend. Heft 45/2008 "100 unter 100". Wunderbare Themen wie: Was denken seine Nächsten über den neuen SPD-Kanzlerkandidaten Steinmeier? (schöne Idee), das Geheimnis von Scheidegg (Der Bankangestellte Fridolin Pfanner verschwindet urplötzlich und spurlos. Was mit ihm geschah), der schlechteste Talentscout auf Erden und Donna Leon über Internationalen Tourismus bzw. Terrorismus (der tollste Versprecher ever).So, da fragt sich der aufmerksame Leser: Wenn das Heft so toll

Jetzt, wo der Hausarbeitenstress beendet ist, Dinge, die in meinem Kopf herumschwirrten:EMEL 50th ISSUEDas muslimische Lifestyle Magazin aus London hat nun ihre Golden-Edition herausgebracht, weil 50. Ausgabe. Und ich war dabei! Aber: Meine Lieblingskolumnistin hört auf. Weil: Thema der Kolumne war das aufregend chaotische Singledasein in orientalischer Kultur (also Heiratskandidaten, die plötzlich neben Mama und Papa auf der Wohnzimmercoach sitzen; arrangierte Dates von Mama und ihren Freundinnen; arrangierte Dates von den eigenen Freundinnen; muslimisches Speed-Dating

Heute bei der Samstagmorgen-Lektüre des Cicero habe ich mich so richtig willkommen gefühlt. Ganz entspannt las ich die Novemberausgabe des Cicero zu Ende und entdeckte auf der vorletzten Seite eine Anzeige. Nicht irgendeine sondern diese hier. Ausgerechnet im Cicero - "Magazin für politische Kultur" - von der ich mehr Seriösität auch in der Anzeigenakquise erwartet hätte.Einfach nur peinlich und furchtbar enttäuschend. Toll.Nachtrag: Und ich konnte es mal wieder nicht lassen, gleich herumzurecherchieren und weiterzulesen. Auf

Oh, ein wunderbarer Text auf Seite 50 des aktuellen (dreiundvierzigsten) Süddeutsche Zeitung Magazins.Axel Hackes Kolumne auf der vor-vor-letzten Seite des SZ-Magazins lese ich so furchtbar gerne, dass ich all die anderen tollen Texte auf den 49 Seiten davor nur flüchtig lese um ganz schnell auf Seite 50, zur Kolumne, zu gelangen. Dieses Mal fiel es mir besonders leicht, denn das Titelthema "Das ÄBC der Berge - 26 Gründe, den nächsten Urlaub ein paar Höhenmeter weiter

Ach würd' er noch leben, wir könnten viel lernen.Am 06. August, vor fast einer Woche, wäre Andy Warhol achtzig geworden.Zu diesem Anlass schrieb das spex-Magazin über Warhols wunderbare Interviews im Interview-Magazine. Bitte ganz fette Scheibe abschneiden. Einfach zu schön.Exemplarisch: Park Avenue, New York. Andy Warhol interviewt den damals achtzehnjährigen Michael Jackson für sein Interview Magazine. Der Kaviar wird serviert. Michael Jackson: »Ist das Kaviar?!« – Andy Warhol: »Ja, hättest du gerne welchen?« – Michael Jackson: »Ich

... müsste man den derzeitigen US-Präsidenten fragen und bekäme ausweichend zur Antwort, er weine jede Nacht.     "I've got God's shoulder to cry on. And I cry a lot. I do a lot of crying in this job. I'll bet I've shed more tears than you can count, as president." --George W. Bush, as quoted by author Robert Draper in Dead Certain Tagein, tagaus weinen tausende unschuldiger Menschen im Irak. Unschuldig - wohlgemerkt. Da liegt ein zentraler Unterschied